
Gesellschaft für Datenverarbeitung mbH
Projekte in der neurochirurgischen Informationsverarbeitung
· Klinische Informationssysteme und Qualitätssicherung
· Stereotaktische Punktlokalisation
Klinische Informationssysteme und Qualitätssicherung
In den letzten Jahren haben sich DV-geschützte Patientenverwaltungs- und Abrechnungs-Instrumente durchgesetzt. Es gibt genug Datensammlungen, in denen Diagnose- und Prozeduren-Schlüssel erfasst werden.
Für den Kliniker stellt sich das Problem, dass, wenn er überhaupt auf diese Dateien Zugriff nehmen darf, diese für ihn inhaltlich nicht hilfreich sind.
Deshalb arbeitet die Neurochirugische Klinik Hamburg Eppendorf seit 1985 an
Informationssystemen, die eine fachspezifische und inhaltsreiche Analyse der
Behandlungsdaten erlauben. Es wurde eine Zusammenarbeit mit der Abteilung für Medizinische Informationsysteme des Universitätskrankenhaus Eppendorf (UKE) und der Firma DATAPLUS als kommerziellen Anbieter, der mit Beratung für Hard- und Software als auch mit Support und Holine zur Verfügung steht, aufgebaut.
Das Universitätskrankenhaus Eppendorf wird in Kürze eine Spezifikation des Basis-Informationssystems für die Neurochirurgie anbieten und die Applikation als freien Download zur Verfügung stellen.
Stereotaktische Punktlokalisation
Der Anwender ist bei der computergestützten stereotaktischen Punktlokalisation fast immer mit proprietären Bilddaten auf Unix-Wokstations konfrontiert. Deshalb hat das Universitätskrankenhaus Eppendorf in Zusammenarbeit mit DATAPLUS eine noch recht einfache Java-Anwendung für den Import von Siemens-Bilddaten und eine plattform-unabhängige Berechnung der Zielpunkt-Koordinaten entwickelt. Die Classes liegen dort zum Download bereit.
Ansprechpartner im Universitätskrankenhaus Eppendorf : Dr. Johannes A. Köppen, Abteilung für Neurochirurgie
| Telefon: 040 / 656 60 55 |
| FAX: 040 / 656 81 531 |
| Postadresse : Kielmannseggstraße 95, 22043 Hamburg |
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